Die Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main ist mit etwa 48.000 Studierenden und rund 5.000 Beschäftigten eine der größten Hochschulen in Deutschland. 1914 von Frankfurter Bürgern gegründet und seit 2008 wieder in der Rechtsform einer Stiftung besitzt die Goethe-Universität ein hohes Maß an Eigenständigkeit, Modernität und fachlicher Vielfalt. Als Volluniversität bietet die Goethe-Universität Frankfurt auf fünf Campus in insgesamt 16 Fachbereichen über 100 Studiengänge an und besitzt gleichzeitig eine herausragende Forschungsstärke.

Am Institut für kardiovaskuläre Regeneration, Zentrum für Molekulare Medizin, ist zum 1. März 2020 die Stelle eines/einer

Research Assistant (Msc/BSc/BTA/MTA/VMTA)

(m/w/d)

(E9 TV-G-U)

zunächst auf 2 Jahre befristet (mit Verlängerungsoption) zu besetzen.

Die Eingruppierung richtet sich nach den Tätigkeitsmerkmalen des für die Goethe-Universität geltenden Tarifvertrags.

Aufgaben:

  • Die Gesamtaufgabe besteht darin, neuartige diagnostische oder therapeutische Strategien zur Verbesserung der Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu entwickeln
  • Durchführung von tierexperimentellen Studien zur Testung von neuen Therapieansätzen
  • Durchführung molekularer und zellbiologischer Techniken, einschließlich Zelltransfektion, Genomeditierung mit CRISPR, PCR, Vektorklonierung, Sequenzierung, Western Blot, Durchflusszytometrieanalyse und Zellkultur.
  • Anleitung und Betreuung von Studenten des Studiengangs Molekulare Medizin, sowie Anleitung von Master und PhD Studenten.
  • Analyse der experimentellen Ergebnisse und Mitteilung der Ergebnisse innerhalb der Gruppe. Sorgfältige Aufzeichnungen aller durchgeführten Experimente.
  • Labormanagement inklusive Organisation von Materialien, Reagenzien und Dokumentation.

Allgemeine Anforderungen:

  • BTA, MTA, Biologielaborant*in oder B.Sc./M.Sc. in Molekularer Medizin, Molekular- oder Zellbiologie, Biochemie oder einem verwandten Gebiet.
  • Beherrschung der englischen Sprache in Wort und Schrift.
  • Gute Labormanagement- und Organisationsfähigkeiten.

Technische Fähigkeiten:

  • Eine abgeschlossene Berufsausbildung als technische*r Assistent*in oder eine gleichwertige Qualifikation (MTA, VMTA, BA, B.Sc. oder M.Sc.).
  • Erfahrung in molekularbiologischen Techniken: PCR, Western Blot, Durchflusszytometrie, bakterielle Transformation, DNA-Aufreinigung, Restriktionsverdauung, Gelelektrophorese, Immunhistochemie.
  • Fähigkeit, neue Laborprotokolle und -technologien zu lernen und zu entwickeln; Bereitschaft, in einem Laborumfeld mit innovativen Technologien zu arbeiten. Didaktische Fähigkeiten.
  • Freundliche Einstellung, selbstbewusste und verantwortungsvolle Arbeitsmoral.
  • Hohe Motivation, Ehrgeiz und wissenschaftliches Interesse, ein unabhängiges Forschungsprojekt voranzutreiben.
  • Ein FELASA-Zertifikat der Kategorie B oder ein gleichwertiges Zertifikat

Wir bieten:

  • Strukturiertes Training und Supervision mit der Möglichkeit, eine autonome Planung und Durchführung von Experimenten zu entwickeln.
  • Möglichkeit zur Entwicklung von Führungskompetenzen.
  • Interessante und hochrelevante Forschungsprojekte.
  • Ein gut ausgestattetes Labor mit Grundlagenforschung und klinischen Perspektiven, an welchen ein interdisziplinäres Team arbeitet.
  • Ein breites Methodenspektrum, einschließlich experimenteller kardiovaskulärer Modelle und modernster Techniken.
  • Gehalt nach TV-G-U.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen, bestehend aus Lebenslauf, Motivationsschreiben sowie Bildungs- und Arbeitszeugnissen, sind in einem PDF-Dokument mit dem Betreff „Techniker*in für Molekularbiologie“ an Prof. Dr. Stefanie Dimmeler, Goethe-Universität Frankfurt, Institut für kardiovaskuläre Regeneration, Theodor-Stern-Kai 7, Haus 25B, 60590 Frankfurt am Main, E-Mail: herfurth@med.uni-frankfurt.de, zu senden.

Bitte reichen Sie keine Originale ein, da die Bewerbungsunterlagen nicht zurückgesandt werden können. Fahrt- und Bewerbungskosten können nicht erstattet werden.

Die Universität setzt sich für die Gleichberechtigung von Frauen und Männern ein und fordert deshalb Frauen auf, sich zu bewerben. Menschen mit Behinderungen erhalten bei gleicher Qualifikation Vorrang.